4# Gebäude Nr. 268 Haijing Road, Freihandelshafenzone Haicang, Xiamen, China +86-592-6086057 robert.chen@rogours.com
FOLGEN SIE UNS -
Nachricht

Management von Schädlingen und Krankheiten im Baumschulbestand

I. Proaktive Prävention (der kostengünstigste Ansatz, der die Krankheitsinzidenz um 90 % reduziert)

1. Quellenkontrolle vor dem Pflanzen

1)SämlingQuarantäne: Untersuchen Sie die Blätter, Zweige und Wurzelballen gekaufter Sämlinge gründlich, um alle mit Schädlingen oder Krankheitserregern befallenen Pflanzen zu entfernen. Entsorgen Sie sofort alle Sämlinge, die Anzeichen von Wurzelfäule, Insektenstichen oder Schimmelflecken aufweisen. 

2) Bodendesinfektion: Baumschulen mit kontinuierlichem Anbau und etablierte Landschaftsbaustandorte sind anfällig für die Ansammlung von Schädlingen und Krankheitserregern; daher:


Den Boden direktem Sonnenlicht aussetzen (Solarisation);

Streuen Sie Branntkalk oder Carbendazim-Pulver aus, um Insekteneier und Wurzelfäule-Krankheitserreger im Boden abzutöten.

Sorgen Sie für eine ordnungsgemäße Entwässerung tief gelegener oder wasserdurchfluteter Bereiche, um Wurzelkrankheiten zu minimieren.

3) Rationelles Pflanzen:

Vermeiden Sie eine dichte Bepflanzung oder den Zwischenanbau inkompatibler Arten; Sorgen Sie für ausreichend Abstand, um eine ausreichende Belüftung und Lichtdurchdringung zu ermöglichen.

Vermeiden Sie die Anpflanzung einer einzigen Baumart auf großen, zusammenhängenden Flächen, um die weitverbreitete Ausbreitung von Schädlingsbefall einzudämmen.

4) Richtige Grunddüngung:

Verwenden Sie nur vollständig zersetzte organische Düngemittel; Rohmist kann unterirdische Schädlinge beherbergen und Wurzelfäule auslösen.


2. Vorbeugende Maßnahmen bei der routinemäßigen Wartung

1) Wasser- und Düngemittelmanagement: Übermäßiger Stickstoffdünger macht Zweige und Blätter zart und schwach, was sie sehr anfällig für Blattläuse und Mehltau macht. Tragen Sie Phosphor- und Kaliumdünger in ausgewogener Weise auf, um die inhärente Widerstandskraft der Sämlinge gegen Schädlinge und Krankheiten zu stärken. Staunässe ist ein Hauptauslöser für Wurzel- und Stängelfäule; Stellen Sie sicher, dass Entwässerungsgräben nach Regenfällen umgehend geräumt werden. 2) Hygiene im Kindergarten/Grüngürtel: Entfernen Sie regelmäßig abgefallene Blätter, abgestorbene Äste, Unkraut und abgefallene Früchte, da diese als Überwinterungsplätze für Insekteneier und Krankheitserreger dienen. Führen Sie während der Wintersaison eine umfassende Säuberung des Geländes durch. 3) Rationeller Schnitt: Schwache oder kranke/schädlingsbefallene Äste aus dem Inneren des Blätterdachs ausdünnen, um die Belüftung und das Eindringen von Licht zu verbessern; Tragen Sie ein Wundversiegelungsmittel auf die Schnittwunden auf, um das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern. 4) Physischer Barriereschutz: Verwenden Sie insektensichere Netze oder wickeln Sie Baumstämme mit Insektenfangband ein (um Schädlinge wie Baumwollpolsterschuppen und Blattläuse daran zu hindern, auf die Bäume zu klettern); Tragen Sie im Winter eine Tünche auf die Baumstämme auf, um eine fungizide und insektizide Wirkung zu erzielen und vor Sonnenbrand zu schützen. II. Klassifizierung und Bekämpfung häufiger Sämlingsschädlinge

(I) Unterirdische Schädlinge (Ernähren sich von Wurzeln; junge Sämlinge sind sehr anfällig für Welke und Tod)

Repräsentative Schädlinge: Eulenwürmer, Madenwürmer, Maulwurfsgrillen, Drahtwürmer. Schaden: Wurzeln und Stängel junger Sämlinge werden durchtrennt, was zu Pflanzlücken und der Sterblichkeit der Sämlinge führt. Kontrollmaßnahmen:


Mischen Sie bei der Landvorbereitung Phoxim-Granulat in den Boden.

Abends vergiftete Köder (Weizenkleie + Insektizid) ausbringen, um Schädlinge anzulocken und abzutöten;

Überfluten Sie das Feld mit Wasser, um die Larven zu ertränken.

Wenden Sie Thiamethoxam als Wurzeltränkung an.


(II) Stechende und saugende Schädlinge (Ernähren sich von Pflanzensäften, übertragen Krankheitserreger und verursachen Rußschimmel)

Repräsentative Schädlinge: Blattläuse, Rote Spinnmilben, Schildläuse, Weiße Fliegen, Zikaden. Symptome: Blätter kräuseln sich, werden gelb, werden mit Honigtau überzogen und fallen vorzeitig ab. Kontrollmaßnahmen:


Blattläuse und Weiße Fliegen: Mit Imidacloprid oder Acetamiprid besprühen;

Rote Spinnmilben (häufig bei heißem Wetter): Mit Abamectin oder Etoxazol besprühen; Stellen Sie sicher, dass sowohl die Ober- als auch die Unterseite der Blätter bedeckt sind.

Schildläuse (harte Panzer erschweren die Behandlung): Tragen Sie bei der Wintergartenreinigung eine Kalk-Schwefel-Mischung auf; Tragen Sie während der Vegetationsperiode Buprofezin auf und konzentrieren Sie das Spray auf die Spalten in den Ästen und im Stamm.


(III) Blattfressende Schädlinge (fressen Laub, was zu einer Schwächung der Baumvitalität führt)

Repräsentative Schädlinge: Herbstwebwürmer, Greifvögel, Schneckenraupen, Blattroller, prominente Motten. Symptome: Blätter sind beschädigt oder bis auf die Adern vollständig abgeblättert; Unter den Bäumen sammeln sich Haufen von Insektengras. Kontrollmaßnahmen:


Pestizide sind im frühen Larvenstadium am wirksamsten: Verwenden Sie Emamectinbenzoat, Cypermethrin oder Chlorantraniliprol;

Insektennester und Eimassen manuell entfernen;

Verwenden Sie nachts Lichtfallen, um erwachsene Motten anzulocken und zu töten. (IV) Stammbohrende Schädlinge (Bohren in den Stamm, Aushöhlung des Xylems, was zum Absterben reifer Bäume führt)

Repräsentative Schädlinge: Bockkäfer, Metallholzkäfer, Zimmermannsmotten. Symptome: Vorhandensein von Bohrlöchern im Stamm; Extrusion von Holzspänen und Holzspänen; Absterben der Äste. Kontrollmaßnahmen:


Physikalisch: Bohrlöcher mit Stahldraht sondieren; Führen Sie mit Insektizid getränkte Wattebällchen in Bohrlöcher ein, um diese abzudichten.

Chemisch: Chlorpyrifos oder Thiacloprid in Bohrlöcher injizieren oder als Stammspray auftragen;

Vorbeugend: Tragen Sie einen Tüncheanstrich auf den Stamm auf, um die Eiablage erwachsener Insekten zu reduzieren.


III. Häufige Krankheiten von Baumschulsämlingen und ihre Bekämpfung

1. Wurzelkrankheiten (hohe Inzidenz bei transplantierten Sämlingen)

Wurzelfäule, Staunässe, plötzliches Welken. Begünstigende Faktoren: Staunässe, Bodenverdichtung, pathogenübertragende Sämlinge, tiefe Pflanzung. Symptome: Schwärzung und Verfall des Wurzelsystems; Welken zarter Blätter; Wurzelablösung beim Ausreißen der Sämlinge. Kontrollmaßnahmen:


Kontrollieren Sie Staunässe und verbessern Sie die Bodenbelüftung;

Tauchen Sie die Wurzeln während des Umpflanzens in Carbendazim- oder Hymexazol-Lösung.

Befallene Parzellen mit Hymexazol oder Metalaxyl bewässern.


2. Blattpilzkrankheiten

Echter Mehltau, Schwarzfleckigkeit, Anthracnose, Blattfleckenkrankheit. Zeitraum mit hoher Inzidenz: Hohe Luftfeuchtigkeit und schwüle Bedingungen, schlechte Belüftung. Symptome: Weiße Flecken auf den Blättern, schwarze bis braune Flecken, starker Blattverlust. Kontrollmaßnahmen:


Zur besseren Belüftung beschneiden, um eine längere Feuchtigkeitsspeicherung auf den Blattoberflächen zu verhindern;

Vorbeugend: Mancozeb anwenden; Bei aktiven Infektionen: Difenoconazol, Tebuconazol oder Thiophanatmethyl anwenden.


3. Zweig- und Stammkrankheiten

Fäule, Gummose, Krebs. Beteiligende Faktoren: Frostschäden, Sonnenbrand, Schnittwunden, schwache Baumvitalität. Symptome: Rissige Rinde, Zahnfleischaustritt, Schwärzung und Verfall des Rindengewebes. Kontrollmaßnahmen:


Verbessern Sie die Pflegepraktiken, um die Vitalität der Bäume zu steigern und mechanische Verletzungen zu vermeiden.

Kratzen Sie verfaultes Rindengewebe ab und tragen Sie eine Mischung aus Kupferhumat oder Kalkschwefel auf.

Tragen Sie im Winter und Sommer eine Schutzfolie auf die Stämme auf. IV. Integrierte Anwendung von vier wichtigen Kontrollstrategien

1. Physische Kontrolle (umweltfreundlich und schadstofffrei)


Manuelle Entfernung von Insekteneiern, erkrankten Blättern und erkrankten Zweigen;

Verwendung von gelben Klebefallen, um Blattläuse und Weiße Fliegen anzulocken, und blauen Klebefallen, um Thripse anzulocken;

Verwendung von insektiziden Lampen, um erwachsene Motten anzulocken;

Tünchen von Baumstämmen und Anbringen von Insektenschutzklebebändern.


2. Biologische Kontrolle (Priorität in Baumschulen und Landschaftsgärten)

Freisetzung natürlicher Feinde: Marienkäfer zur Bekämpfung von Blattläusen, Trichogramma-Wespen zur Bekämpfung von Motten;

Biologische Wirkstoffe: Matrine, Azadirachtin, Beauveria bassiana und Bacillus thuringiensis (Bt) – geeignet für junge Sämlinge und Blütenpflanzen.


3. Chemische Bekämpfung (schnelle Schädlingsbekämpfung; standardisierte Anwendung)

Zeitpunkt der Anwendung: Am wirksamsten gegen Schädlinge im frühen Larvenstadium und gegen Krankheiten in der Anfangsphase;

Sprühtechnik: Sorgen Sie für eine gleichmäßige Bedeckung sowohl der Ober- und Unterseite der Blätter als auch in den Spalten von Ästen und Stämmen; Vermeiden Sie den Einsatz von Pestiziden während der Mittagsstunden mit hohen Temperaturen.

Chemische Rotation: Der längere Einsatz eines einzelnen Pestizids führt zu Resistenzen; Wechseln Sie zwischen verschiedenen Fungiziden und Insektiziden.

Sicherheitsvorkehrungen: Vermeiden Sie den Einsatz hochkonzentrierter Pestizide während der Blütezeit, um Phytotoxizität und vorzeitigen Blütenabfall zu verhindern; Verwenden Sie bei der Behandlung junger Sämlinge niedrigere Konzentrationen.


4. Kulturelle Kontrolle (grundlegende und langfristige Strategien)

Rationelle Pflanzdichte, rechtzeitige Entwässerung, gründliche Gartenreinigung im Herbst und Winter, ausgewogene Düngung, mäßiger Schnitt und Rotationsbaumschulanbau.


V. Wichtige Punkte für die saisonale Schädlings- und Krankheitsbekämpfung

Winter (Ruhezeit – kritische Zeit für die jährliche Gartenreinigung): Befreien Sie den gesamten Garten von verwelkten Ästen und Unkraut; Sprühen Sie eine Kalk-Schwefel-Mischung ein, um überwinternde Insekteneier und Krankheitserreger auszurotten. Baumstämme tünchen; Schneiden Sie kranke und von Schädlingen befallene Zweige ab.

Frühling (Knospungszeit – Beginn der Schädlingsaktivität): Konzentrieren Sie sich auf die Vorbeugung von Blattläusen, roten Spinnmilben und Blattfleckenkrankheiten. Tragen Sie Fungizide und Insektizide auf die Wurzelzonen neu verpflanzter Sämlinge auf. Sprühen Sie schützende Fungizide, um Blattkrankheiten vorzubeugen.

Sommer (hohe Hitze und Luftfeuchtigkeit – Hauptsaison für Schädlings- und Krankheitsausbrüche): Priorisieren Sie die Bekämpfung von blattfressenden Schädlingen, Bockkäfern, roten Spinnmilben, Anthracnose und Wurzelfäule; sorgen Sie für eine rechtzeitige Entwässerung; Wenden Sie Pestizide in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden an, um hohe Temperaturen zu vermeiden. Während der Herbstsaison (zur Vorbereitung auf die Überwinterung): Entfernen Sie abgefallene Blätter und wenden Sie Insektizide und Fungizide an, um die überwinternden Schädlingspopulationen zu reduzieren. Ergänzung mit Phosphor- und Kaliumdüngern, um die Baumvitalität wiederherzustellen und die Krankheitsresistenz zu erhöhen.


VI. Wichtige Punkte zur Vorbeugung von Herbizid-/Pestizidschäden

Erhöhen Sie die Konzentration chemischer Wirkstoffe nicht willkürlich.

Führen Sie beim Mischen mehrerer chemischer Wirkstoffe zunächst einen kleinen Testsprühvorgang durch;

Reduzieren oder vermeiden Sie den Einsatz von Chemikalien in Zeiten hoher Temperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung, wenn die Sämlinge blühen oder wenn neue Triebe zart sind.

Sollte es kurz nach der Anwendung zu Regenfällen kommen, sprühen Sie erneut mit einer niedrig konzentrierten Lösung, sobald sich das Wetter bessert.



Ähnliche Neuigkeiten
Hinterlassen Sie mir eine Nachricht
X
Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein besseres Surferlebnis zu bieten, den Website-Verkehr zu analysieren und Inhalte zu personalisieren. Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.Datenschutzrichtlinie
AblehnenAkzeptieren